Class Matters ist ein Empowerment-Blog für Leute die Klassismus erfahren (haben).
Die Schreiber_in versteht sich als Poverty Class Academic – also als bildungsbürgertumsferne, unterschichtssozialisierte Akademikerin. Es gibt wenig deutschsprachige Seiten über Klassismus – diese hier soll eine Ergänzung aus lebensweltlicher – persönlicher – Perspektive sein und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Class Matters ist mein erweitertes Wohnzimmer für Gedanken, die raus wollen und die mich platzen lassen würden, wenn ich sie nicht irgendwohin schreiben kann und ich bin gerade mehr auf der Suche nach Menschen, denen es ähnlich geht als nach Leuten, die das alles viel besser wissen.
Class Matters ist in vielen Punkten monothematisch, auch wenn Intersektionalität – also die Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen – bei Klassismus nicht wegdenkbar ist.
Class Matters soll ein vorsichtiger, respektvoller – aber auch wütender – Ort sein.
Please respect.
Danke.

Ich lese übrigens alle Kommentare. Auf manche antworte ich per Mail. Manche veröffentliche ich. Manche lese ich nur und denke noch ein wenig darüber nach. Manche beantworte ich nachdem ich darüber nachgedacht habe. Manche nicht. Und ja – manche lösche ich auch. Ich bin offen für Anregungen und Hinweise, möchte mir aber die Zeit und den Raum nehmen, die ich benötige, um mich auseinander zu setzen.