Zum „sliding scale“ und meinen Problemen damit.

Bei vielen Veranstaltungen oder KüFa´s (Küche für alle) gibt es mittlerweile Bezahlung nach Selbsteinschätzung. Das heißt, dass es mir überlassen ist, wie viel ich zahlen möchte/kann/will. In der Regel wird eine bestimmte Spanne zur Orientierung vorgegeben. Das ist im Grunde eine gute Idee. Nur – woran misst es sich, wer wie viel bezahlen kann – oder will?

Bei einem Brunch, den ich lange mitorganisiert habe, haben wir mit Begleittexten darauf aufmerksam gemacht, was der Brunch mit Betriebskosten, (unter)bezahlter Arbeitskraft, Material (und Mehreinkauf) und Miete kostet. Daraus haben wir eine Spanne errechnet, bei der die Mitte unsere Ausgaben decken würde und darauf hingewiesen, dass wir uns wünschen, dass sich alle einen Brunch leisten können – und deswegen die mit mehr Geld – bitte – auch mehr zahlen sollten. Solidarische Umverteilung also.

In der Realität sah das so aus, dass viele auf die Frage „Was zahlst Du für den Brunch?“ mit einem Aufzählen der Dinge, die sie gegessen hatten, Servicebeschwerden (!) oder Überforderung reagierten. Das heißt, dass der sliding scale nicht als Möglichkeit einer solidarischen Praxis gelesen wurde, sondern in einer kapitalistischen „Ich hatte nur ein Brötchen, deswegen zahl ich weniger“ – oder gleich als „mein Kaffee kam erst nach 10 Minuten und die Tresenkraft hat nicht gelächelt“-Servicebewertungs-Logik.

Von den Leuten, die mit ganzen Gruppen kamen und für das Bandfrühstück der Kappellen vom Vorabend, wo der Eintritt 8 Euro kosten sollte (fix!) abgezählt den Minimalbetrag auf den Tresen legten ganz zu schweigen. (Ja – es ist eine kleine, kleine Szene – und sowas macht schlechte Laune…)

Mein Glaube in freiwillige, solidarische Umverteilung ist seitdem ganz schön erschüttert. Dazu kommt, dass die meisten Menschen, die in Armut oder in der Arbeiter_innenklasse aufwachsen in der Regel mehr als den Minimalbetrag zahlen (wollen), obwohl sie diejenigen wären, an die sich das Angebot richtet. Marcia Hill schreibt dazu in „Classism and feminist therapy“ („Klassismus und feministische Therapie“)

“.. viele Leute mit Armuts – oder Arbeiter*innenklassenhintergrund [sind] besonders gewissenhaft bei meiner Bezahlung, weil sie wissen, wie wichtig es ist für die eigene Arbeit bezahlt zu werden und sind stolz, in der Lage zu sein, ihre Rechnungen zu bezahlen. Ich verhandle Preise mit meinen Klient*innen, und ich habe oft erlebt, dass es für die, mit mehr (aber limitierten) Ressourcen, ziemlich einfach war, weniger als den vollen Preis zu zahlen, weil sie sich zu solchen Ermäßigungen berechtigt fühlten. Leute mit weniger Geld können es sehr schwierig finden, das, was sie als Almosen empfinden, anzunehmen, und ich habe mich schon in der komischen Situation befunden, jemanden zu bereden, weniger zu zahlen.“

Diese Beobachtung, dass diejenigen mit mehr materiellen Mitteln sich zu Ermäßigungen berechtigt sehen, habe ich oft gemacht. Dabei wird kein Unterschied gemacht, ob es darum geht, dem Staat und dem Kapitalismus ein Schnippchen zu schlagen (Super!) oder Menschen aus dem eigenen politischen Umfeld auszubeuten.

Marcia Hill vermutet, dass Menschen mit materiellen Ressourcen sich für ihre Privilegien schämen und dass sie aus Angst vor Neid – oder Ärger – zu dem Thema schweigen (und die Gewohnheit an materielle Ressourcen dies einfacher macht ). Nun gibt es also ein beidseitiges Schweigen: die ohne Geld zahlen lieber mehr – aus Angst vor Armuts-Outings, aus Stolz oder aus Solidarität und die mit Geld zahlen weniger, auch aus Angst vor Outings und dem Ausnutzen der Tatsache, dass im Gegensatz zur – vorgeblichen – Scham über Privilegien, die Scham über das Ausnutzen solidarisch organisierter Strukturen meist ausbleibt.

Sliding scales – oder auch gestaffelte Bezahlungen – sind keine neue Idee. Vom Zeitungsabonnement, über das Nahverkehrsticket bis hin zum Veranstaltungseintritt kann – teilweise nach Selbsteinschätzung, teilweise mit Nachweisen, gespart werden. Dass die Selbsteinschätzung nicht mein_e Freund_in ist, habe ich nun schon deutlich gemacht. Allerdings habe ich auch ein Problem mit einer Praxis, in der Nachweise gefordert werden.

Solange es nicht der Studierendenausweis ist, der auf eine bestimmte, bildungsprivilegierte Position hinweist, der nichts – aber auch gar nichts – über die materielle Situation einer Person aussagt und der nicht mit dem Stigma sozialer Ausgrenzung verbunden ist, kann das Vorzeigen von Nachweisen mit Scham und Outings verbunden sein. Wer möchte schon gern im Opernhaus den Hartz IV-Bescheid zücken? Oder im Sportverein die Person sein, die immer weniger einzahlt?

Ich habe letztes Wochenende den Versuch gemacht, eine – nachweisfreie – Spendenempfehlung für ein Zine, das ich aus verschiedenen Blogtexten und Zitaten zusammengestellt habe, zu erstellen – ganz glücklich bin ich damit nicht, weil der Outingfaktor auch hier nicht wegfällt…. Die Spendenempfehlung hatte zwei Achsen: „soziale Herkunft“ und „Bildungsprivilegien“. An dem einen Ende der Achse „soziale Herkunft“ stand „Mittelschicht, besitzende Klasse,..“, am anderen „arm, Arbeiter_innenklasse,…“. Bei „Bildungsprivilegien“ gab es am einen Ende „“Ungelernte, Angestellte,…“ und den gegenüber „studiert, akademisch, Handwerker_innen mit Abitur…“ (letztere werde ich noch einmal in einem gesonderten Text aufgreifen). Die Spendenempfehlung generierte sich dann aus der Stellung in diesem Koordinatensystem zwischen 0,00 € (oder Spende) und 1,50 € (oder mehr).

Die oben genannten Punkte machen es mir schwer auszuwerten, welche Gruppe für das Heft nun wie viel gezahlt hat. Und ich hoffe schwer, dass die fehlenden Hefte von den Leuten mitgenommen wurden, denen ich es von Herzen gern geschenkt hätte. Aber die haben wahrscheinlich (zu viel) dafür bezahlt.

Spendenempfehlung

Das Zine gibt es zum online-anschauen hier.


7 Antworten auf „Zum „sliding scale“ und meinen Problemen damit.“


  1. 1 navid nada 12. November 2014 um 0:58 Uhr

    ich habe zwar einen bürgerlichen hintergrund und genieße auch das privileg eines akademischen abschlusses, halte mich aber aufgrund von nicht vorhandenen jobmöglichkeiten mit beschäftigungen zu solilöhnen und thekenjobs über wasser.
    persönlich finde ich die skala mit der spendenempfehlung schwierig – obwohl ich sagen muss dass selbst in zeiten in denen ich geharzt habe oder im studium arg aufs geld achten musste für mich die anerkennung durch angemessene bezahlung für die mühen anderer sowie die deckung deren fixkosten bei der erstellung von sachen wichtg war. leider ist in den köpfen der leute immer so ein dienstleistungsgedanke vorhanden…

  2. 2 ihdl 12. November 2014 um 13:27 Uhr

    Vielen Dank für die interessanten Überlegungen und Einblicke in deine Praxis.
    Ich glaube, es gibt noch einen weiteren Grund für das unterschiedliche Verhalten in Bezug auf sliding scale Angebote:
    Die eigene finanzielle Situation wird sehr unterschiedlich wahrgenommmen je nach Erfahrungshintergrund und sozialem Kontext. Stellen wir uns eine Person vor, die von 1000 Euro im Monat lebt. Ist sie in einem (abgezahlten) Einfamilienhaus mit 3500 Euro Nettohaushaltseinkommen aufgewachsen und hat sie einen Freundeskreis, in dem viele gut verdienen, kommen ihr 1000 Euro wenig vor. Ist sie in einer armen Familie aufgewachsen, die vom Haushaltseinkommen immer noch Miete zahlen musste, und hat sie viele Freund*innen, die nur die Grundsicherung zur Verfügung haben, sind 1000 Euro im Monat für eine Person schon viel.
    Vor dem Hintergrund frage ich mich, ob es vielleicht eine sinnvolle Praxis wäre, in Zahlen zu fassen, wer diejenigen sind, die umverteilen sollten und wer die „Mitte“ ist. Klar, solche Kategorien wie „Haushaltseinkommen“ funktionieren nur sehr annährungsweise, weil Leute ja auch unterschiedlich viele Ressourcen für die Realisierung ihres Lebens brauchen. Aber es wäre ja vielleicht ein gute Wink mit dem Zaunpfahl zu sagen: Leute, die nach Abzug von Wohn- und Versicherungskosten noch 500 Euro im Monat für sich alleine übrig haben, meinen wir nicht mit dem Solipreis. Sowas könnte ja auf einem Flyer, der ausliegt, dargestellt werden.
    Hast du oder haben andere Erfahrungen, die in die Richtung gehen?

  3. 3 Administrator 12. November 2014 um 19:14 Uhr

    @IHDL
    Danke für die Überlegungen.
    Das mit der „gefühlten“ Armut ist gerade mein Problem – viele Menschen, die eigentlich genug Kohle zum Leben haben, die weit über der Armutsgrenze leben und die sich in solidarischen Strukturen wie WG´s und niedrigpreisigen Locations bewegen geben trotzdem immer noch vor quasi am Hungertuch zu nagen (siehe auch den Comic zu „Wir haben doch alle kein, oder?“).
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich das über Zahlen auflösen lässt – aber es ist ´ne Überlegung wert :)

  4. 4 distelfliege 12. November 2014 um 20:13 Uhr

    Heya,

    Was ich an der Selbsteinschätzungsempfehlung vielleicht unpraktisch finde, ist, dass sie sich nur an der Herkunft und Ausbildung orientiert, und gar nicht an der aktuellen Lage der Person. Krass gesagt, wenn 1 akademische ausgebildeter Mittelschichtstyp z.B. obdachlos wird und vom Schnorren lebt, wäre er immer noch in der Gruppe mit den meisten Ressourcen angesiedelt.
    Ich glaube, bei vielen linken Veranstaltungen sind einfach die meisten Leute jung, und dann haut das schon hin. Ich frage mich aber, wie es Sinn macht, sich einzusortieren, wenn du älter wirst, sagen wir, wenn du 50 Jahre alt bist und seit 20 Jahren z.b. als Handwerks-Gehilf*in arbeitest, selbst wenn du als junger Mensch mal irgendwas studiert hattest.
    Was mir aber einleuchtet, ist: Die Sache ist ja, dass je nach deiner Herkunftsklassenkultur du eine entsprechende Einstellung zum Bezahlen Anderer mitbringst, und dann macht die Selbsteinschätzungsempfehlung völlig Sinn. Das Problem ist ja nicht wirklich, dass ärmere Leute sich Dinge umsonst nehmen, sondern dass sozial gesichertere Personen zu wenig solidarisch denken. Meiner Erfahrung nach gehen ärmere Leute oft gar nicht erst zu Brunch und Co., wenn das Geld dafür nicht da ist, und nehmen das Angebot lieber gar nicht in Anspruch :(
    Von daher, trotz irgendwelcher Ungereimtheiten denke ich, diese Schema ist in der Praxis wahrscheinlich effektiver als alles Andere.

    Es würde mich sehr interessieren, etwas von dir zum Thema Handwerker_innen mit Abitur zu lesen!
    Ich bin selber Handwerkerin mit Abitur, und ich merke, es gibt schon ziemlich unterschiedliche Handwerke, die „gehobeneren“ wo sehr viele Leute Abi haben, und dann welche, wo fast kein Mensch Abi hat. z.B. ist bei Fotograf_innen der Anteil der Abiturient_innen bei den Azubis ca. 50% und bei Bäcker_innen liegt der Anteil der Azubis mit Abitur bei 2-3%. (Die Zahlen habe ich von der Handwerkskammer Köln, sie gelten für Köln, aber ich nehme an, es sieht anderswo ähnlich aus.)
    Was ich aber schon sehe, ist, daß ich als Handwerkerin mit Bildungsprivilegien (Abitur, Meisterbrief) noch einen besseren Ausweg habe, wenn der Körper das nicht mehr mitmacht. Handwerk bedeutet ja oft körperlicher Verschleiß. Ich weiß zwar im Moment nicht, was das sein wird, und ich hoffe, dass ich meinen Beruf noch lange machen kann, aber im Fall eines Falles stehe ich immer noch besser da mit meinen Ausbildungsabschlüssen. Das ist schon beruhigend. Und es ist definitiv ein Bildungsprivileg.

    Grüße und danke für den Text,
    Distel

  5. 5 Leonie 16. November 2014 um 13:31 Uhr

    Ich finde die Diskussion müßig, denn nichts wird sich ändern, solange man an „zahlen nach Selbsteinschätzung“ festhält. Gründe wurden in den Kommentaren schon genannt.

    Komplizierte Hilfen zur Selbsteinschätzung motivieren nicht, die ECHTE eigene Selbsteinschätzung mancher Mehrverdiener/in (=ich WILL nicht mehr zahlen, habe andere Pritoritäten) zu überschreiben.

    Allenfalls kann man sie motivieren, indem man ihnen ein gutes Gefühl bei Mehrbezahlung vermittelt. Also z.B, mittels eines „Förder-Preises“, der zu „Normalpreis“ und „ermäßigt“ hinzu kommt und mit einem Satz wie

    „damit machst du uns eine Riesenfreude und unterstützt den Elan, weiter zu machen!“

    erläutert wird.

    Das mag jungen linken egalitär Denkenden nicht so gefallen, aber es käme vermutlich mehr Geld rein.

  6. 6 Krumps 17. November 2014 um 14:19 Uhr

    Vielen Dank für den Artikel!
    Ich habe vor ein paar Tagen das Zine gekauft und mich sehr gefreut über diese Grafik zum Preis (und ein bisschen geärgert, dass ich 1,50€ bezahlen „musste“, habe mich ertappt gefühlt was ja das Ziel war denk ich).
    Wie schon vorher in den Kommentaren auch angemerkt, muss ja allerdings die Herkunft nicht mit der aktuellen Situation übereinstimmen.
    Ich frage mich, wie sich beides gut kombinieren lässt.
    Letztens habe ich für eine Veranstaltung bezahlt, wo es eine Tabellen mit Richtwerten für den Preis nach Netto-Monatseinkommen gab. Das fand ich super, weil es mir das schlechte Gewissen genommen hat „zu wenig“ zu bezahlen, und ich ohne diese Möglichkeit nicht hätte teilnehmen können. Cool wäre es sowas mit einem Richtwert nach Hintergrund zu kombinieren, denk ich. So eine dreidimensionale Grafik vielleicht mit soziale Herkunft- Bildunsgprivilegien- und momentanes Einkommen…falls mensch das gebastelt kriegen würde ;)
    Ich würde mich freuen in Zukunft in linken Kontexten mehr Ideen dazu zu sehen/erleben.

  7. 7 virulettta 18. November 2014 um 9:36 Uhr

    Danke für diesen wichtigen Artikel! Ich habe leider sehr ähnliche Erfahrungen gemacht…

    Zu Schulzeiten hatten wir immer extrem wenig Geld, weshalb wir auch so gut wie nie außerhalb irgendwas gegessen oder getrunken haben. (Das erste Mal Essengehen, an das ich mich erinnere, war zu meiner Einschulung – und es kam mir sehr feierlich und besonders vor.) Wenn ich aber ein oder zweimal im Jahr in irgendeinem Cafe einen Kakao getrunken habe, war es mir wichtig, auch Trinkgeld dazu zu geben. Hätte ich dieses Geld nicht noch zusätzlich zum Preis des Getränkes dabei gehabt, hätte ich gar nicht erst etwas bestellt. Ich hatte jedoch einige Freundinnen, die aus wohlhabenden Elternhäuser kamen und zum Teil sogar mehrmals pro Woche in einer Gaststätte irgendwas konsumiert haben. Genau die haben eigentlich nie Trinkgeld gegeben! Ich habe mich jedes Mal geschämt, wenn ich mit einer Freundin aus war, die kein Trinkgeld gegeben hat, weil ich es der*dem Kellner*in gegenüber als Geringschätzung empfunden habe.

    Mir fällt noch ein weiteres Beispiel ein im Bezug auf solidarische Umverteilung. An meinem Gymnasium gab es einen Förderverein, in den Eltern im Jahr 20€ einzahlen konnten, und der dann Klassenfahrten und -ausflüge für die Kinder finanzieren sollte, die sonst aus finanziellen Gründen davon ausgeschlossen gewesen wären. Meine Mutter ist sofort in meinem ersten Jahr an dieser Schule Fördermitglied des Vereines geworden, weil sie der Meinung war, dass es sehr wichtig ist, dass es sowas gibt. EIGENTLICH hätten wir die Geldes dieses Vereines selbst in Anspruch nehmen müssen, denn Geld für Klassenfahrten war auch bei uns nicht da. Aber meiner Mutter war es viel zu peinlich, das Geld dafür anzufragen, also hat sie es sich von irgendwem geliehen und zum Teil Jahre gebraucht, um es zurückzuzahlen…

    Ich möchte mich auch nochmal ihdl anschließen. Als ich mein erstes Studium angefangen habe, bin ich mir richtig reich vorgekommen – ich hab den Höchstsatz Bafög bekommen und hatte damit mehr Geld zur Verfügung als jemals zuvor. Mein Kindergeld habe ich in dieser Zeit meiner Mutter überlassen, sie brauchte es dringender als ich. Ich habe damals wöchentlich bei einer Soliküche mitgearbeitet und dort immer den Höchstbetrag gezahlt (obwohl ich ja auch schon mitgearbeitet hatte), weil ich das Gefühl hatte, wirklich viel Geld zu haben. Erst später habe ich realisiert, dass viele Personen, die aus wohlhabenderen Elternhäusern kommen, den Baföghöchstsatz für gering halten und von ihren Eltern meist mehr bekommen haben. Sofern ihre Eltern ihnen nur eine an den Baföghöchstsatz angeglichene Summe gezahlt haben, haben sie ihr Budget oft mit einem 400€-Job aufgestockt (und vermutlich auch noch das Kindergeld zusätzlich obendrauf bekommen).

    Deine Idee mit der Spendenempfehlung finde ich super! Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass sie bei so manchen Menschen Abwehrverhalten produziert. ;)

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.